Stimmen aus dem Hofstatt
Echte Erfahrungen erzählen mehr als jede Broschüre. Wir teilen hier, was Bewohner und ihre Familien über das Wohnen im Hofstatt berichten.
Zur StartseiteWas Menschen im Hofstatt erfahren
"Mein Vater hat lange gezögert, bevor er einzog. Jetzt sagt er, er hätte es früher tun sollen. Was mich am meisten beruhigt: Er kennt die Namen aller im Team – und die kennen ihn. Das ist nicht selbstverständlich."
"Das Essen hier ist wirklich gut – frisch gekocht, nicht zu viel auf dem Teller, und wenn man etwas nicht mag, sagt man's einfach. Die Wanderungen am Nachmittag mache ich auch wieder mit, was ich nicht erwartet hatte."
"Ich besuche meine Mutter jede Woche und bin jedes Mal froh, dass ich sie dort weiss. Das Haus wirkt nie nach Institution – es ist unordentlich im guten Sinne, lebendig. Meine Mutter sitzt gern am Fenster und schaut dem Treiben auf der Strasse zu."
"Der Balkon war mir wichtig, und den habe ich. Morgens sitze ich dort mit dem Kaffee und schaue auf den Alpstein. Das ist nicht wenig. Der Mahlzeitenplan wurde mit mir zusammen besprochen – das kannte ich so nicht."
"Mein Onkel teilt sich ein Zimmer mit einem anderen Bewohner. Ich hatte Bedenken, aber die sind nach dem ersten Besuch verflogen. Die zwei verstehen sich gut, frühstücken zusammen und streiten manchmal um die Zeitung – das ist das Leben."
"Ich war anfangs skeptisch, ob ich mich einleben würde. Aber das Einrichten des Zimmers hat geholfen – ich habe meine Bücher, meine Decke, meinen Stuhl mitgebracht. Es fühlt sich an wie ein kleineres Zuhause, und das ist genug."
Der Weg ins Hofstatt – drei Geschichten
Herr G. lebte allein in einer grossen Wohnung. Das Kochen fiel schwerer, und die Tage wurden langer. Seine Tochter lebte in Zürich und machte sich Sorgen, ohne genau zu wissen, was zu tun sei.
Ein Besuch im Hofstatt überzeugte beide. Herr G. zog ins Einzelzimmer ein – mit seinem Lieblingssessel und einem Stapel Bücher. Die Tochter konnte ihn regelmässig besuchen und merkte rasch, dass er aufgetaut war.
Herr G. sitzt heute regelmässig beim Nachmittagskaffee mit anderen Bewohnern, unternimmt Spaziergänge und isst dreimal täglich warm. Die Tochter sagt, er sei entspannter als seit Jahren.
Frau R. und ihr Mann wollten zusammenbleiben, aber beide spürten, dass das eigene Haus zu viel Aufwand geworden war. Eine Pflegeinstitution schien zu früh. Ein gemeinsames Zimmer erschien wie ein Kompromiss.
Das Doppelzimmer im Hofstatt war genau richtig. Sitzbereich, Aussicht ins Grüne, genug Platz für zwei und die Möglichkeit, gemeinsam oder getrennt am Tisch zu sitzen – ganz wie früher.
Das Paar ist seit mehreren Monaten im Hofstatt. Die wöchentlichen Ausflüge ins Dorf sind zu einem Ritual geworden. Sie berichten, das Leben sei leichter geworden, weil sie sich um vieles nicht mehr selbst kümmern müssen.
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Hauptstrasse 31, 9053 Teufen AR
Gut mit Bus & Bahn erreichbar
Mo–Fr: 08:00 – 17:30
Sa: 09:00 – 14:00
So: auf Anfrage
Das Hofstatt auf einen Blick
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